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       willkommen in der heim.at von ebides.ch

ebides, hier findest du immer wieder neue adventures verschiedener art und weise. bleibe am ball, komm wieder lass dich zu verschiedenen fun-trips animieren. unterwegs auf einer reise in ferne länder, mit einem schlafsack, zelt, boot, camper, oder mit einem wasserflugzeug...


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HEY! EURE MEINUNG IST GEFRAGT!!! AB ZUM GÄSTEBUCH VON ROGER UND MIRJAM...!
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Flug nach Australien///TEIL1

an alle daheimgebliebenen nach gut 20 stunden spielfilmen, videogames, gutem essen, einigen turbulenzen und keinem schlaf haben wir australien erschoepft erreicht. doch kaum gelandet, war die muedigkeit wie weggeblasen. perth hat uns mit sonnigen 20 grad empfangen. die leute sind nett und reden wie gewoehnlich viel zu schnell. aber an die sprache werden wir uns auch noch gewoehnen. die naechte hier sind saukalt (die erste nacht war nur 4 grad!!!!). im moment hausen wir noch in "cabins" mit heizung. weiter noerdlich sollte es dann besser werden, so dass unser dachzelt endlich zum einsatz kommen kann. zurzeit sind wir in fremantle, suedlich von perth, wo wir uns mit den letzten vorraeten eindecken. morgen geht's los mit unserer tour. wir koennen es kaum erwarten, unserem landcruiser mal richtig auf den zahn zu fuehlen. erstes ziel: sandduenen von lancelin und pinnacles. see ya claudia & kevin

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Australien die zweite///

hi vor zwei wochen haben wir perth richtung norden verlassen. leider wurde aus unserem duenentrip bei lancelin nichts, schade um das versaeumte abenteuer. dafuer hat uns der wunderschoene sonnenuntergang bei den pinnacles (kalksteinsaeulen) im nambung national park entschaedigt. weiter ging's danach in den kalbarri national park, wo wir die wanderschuhe anschnallten und drei stunden lang ueber stock und stein kletterten. dort gab's sogar ziegen (diese waren jedoch etwas schneller mit klettern als wir!!) monkey mia war ziemlich voll mit touristen, ist ja auch kein wunder bei den grossartigen delphinen. frueh morgens waren sie jeweils in bester laune und haben die menge zum schmunzeln gebracht (vor allem die jungen delphine, welche im seichten wasser jagd auf fische machten). auch die pelikane wussten genau, wie man sich fuer touristen in pose setzt. gleich nebenan im francois peron national park gab's eine wunderschoene allradstrecke. kevin hat natuerlich mit freuden bei den reifen druck abgelassen und uns durch den tiefsand chauffiert. die tour zum cape peron hat sich gelohnt, die aussicht atemberaubend. in coral bay haben wir uns mit zwei schnorchelausruestungen eingedeckt, welche wir dann am ningaloo reef im cape range national park gleich eingeweiht haben. das geht so: man streicht reichlich sonnencreme ein (am besten schutzfaktor 50) und spaziert 200 meter dem weissen sandstrand entlang, steigt ins etwas kuehlere glasklare tuerkisfarbene wasser, schwimmt 30 meter hinaus und laesst sich von der stroemung uebers riff direkt wieder zum ausgangspunkt treiben. das prozedere beginnt dann wieder von vorne etc. etc. etc. traumhaft!! in exmouth konnten wir nach 4 tagen endlich wieder mal das salzwasser abwaschen sprich duschen. danach ging's erstmals so richtig ins outback, yipii. der karijini national park war der hammer! wir haben zwei tage damit verbracht, in fast jede schlucht hineinzusteigen, uns zwischen den steilen felswaenden durchzuschlaengeln und notfalls wenn's zu fuss nicht mehr weiterging, ein stueck im eiskalten wasser zu schwimmen. die bushcamps im outback sind auch immer ganz toll. dort gibt's naemlich nur ein buschklo und sonst nichts ... hoechstens ein paar zwitschernde voegel, grasende kaenguruhs und echsen. am milstream-chichester national park vorbei ging's weiter nach port hedland. dort stockten wir unsere vorraete auf, haben getankt und einen neuen kuehlschrank gekauft. der wagen machte einige kleinere probleme, welche wir beheben mussten. gestern sind wir in broome angekommen. ein toller ort mit wunderschoenen straenden, voegelbeobachtungsstation, openair-kino, malcolm-douglas-crocodile park und super shopping-strassen. hier laesst es sich gut leben. hier noch ein paar details zum wetter. seit wir perth verlassen haben, scheint die sonne. es ist unglaublich, aber seit zwei wochen gibt's praktisch nur wolkenlosen himmel. die temperaturen steigen natuerlich je noerdlicher wir kommen. zurzeit hat's etwa 30 grad. bei den naechtlichen temperaturen verhaelt es sich etwas anders. an der kueste ist's angenehm im zelt zu schlafen. im landesinnern jedoch wie z.b. im karijini np war's nur gerade 5 grad. da muss man sich schon warm einpacken (lange hosen, pullover, kniesocken und zur not fuer claudia wintermuetze und -handschuhe). unser dachzelt ist der hit! schneller ist ein nachtlager fast nicht aufgestellt. so, jetzt gehen wir noch etwas shoppen und dann in den crocodile park. uebermorgen verlassen wir die westkueste endgueltig richtung gibb river road. wir wuenschen euch alles gute und freuen uns natuerlich ueber alle mails. liebe gruesse claudia & kevin

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Australien die dritte///

an alle daheimgebliebenen ... ... hier sind wir wieder. ist ja schon eine weile her seit den letzten infos. vielen dank fuer eure mails, die wir leider nicht alle einzeln beantworten koennen. zurzeit sind wir in adelaide und wohnen bei unseren freunden, welche gerade ein neues haus gekauft haben. es ist wieder recht kalt geworden (wie schon in perth) und nicht so angenehm, draussen zu schlafen. jetzt aber mal alles der reihe nach: wir haben broome wehmuetig verlassen und uns richtung kimberley aufgemacht. in dieser gegend gibt es wiederum viele schluchten, teils mit bademoeglichkeit, und tolle campingplaetze. den anfang machte "tunnel creek". mit taschenlampen bewaffnet gelangten wir nach einer kurzen klatterpartie zum eingang des tunnels. dort wurde es dann schnell stockdunkel und es ging nur noch mit der taschenlampe vorwaerts. zum glueck stand das wasser nur bis zu den knien und hatten wir keine unliebsamen begegnungen mit krokodilen (freshies = nette krokodile) oder sich um die beine schlaengelnden aale. in der mitte des tunnels machten sich dann die fledermaeuse lautstark bemerkbar (man konnte sie uebrigens auch schon von weitem riechen). weiter ging's auf der gibb river road zur "windjana gorge". dort sahen wir dann doch noch zig freshies und eine kolonie flughunde (so aehnlich wie fledermaeuse, jedoch mit hundekopf). weiter ueber die "manning gorge" gelangten wir nach kununurra, wo wir zwei tage lang bei 38 grad den supertollen swimmingpool beim campingplatz genossen (leider nicht ganz ohne sonnenbrand). ein weiteres highlight war der bungle bungle national park. nachdem wir vor vier jahren wegen der hitze nur einen rundflug ueber die tollen felsformationen, die aussehen wie bienenkoerbe, machten, fuhren wir dieses mal ueber die geniale offroad-strecke in den park hinein. es war 40 grad, deshalb unternahmen wir die beiden wanderungen kurz vor sonnenuntergang und direkt nach sonnenaufgang. ueber den tanami track gelangten wir nach alice springs. dort haben wir vor allem das schweizer restaurant und die shops genossen und uns auf die wuestentour vorbereitet. der kleine reptile park war auch nicht zu verachten, dort konnten wir die echsen und eine 6 meter lange schlange knuddeln (ein kaenguruh waere uns schon lieber gewesen, aber war ja keines da!). etwas eingeschuechtert vom vielen infomaterial und den berichten im reisefuehrer fuhren wir von alice springs nach dalhousie, der letzte ort vor der wueste. schnell mussten wir merken, dass wir die einzigen sind, die alleine fahren und dann nicht mal ein funkgeraet oder aehnliches dabeihaben. der ranger meinte aber, dass dies kein problem sei. die wetterbedingungen waren gut und unser wasser und essen reichte etwa fuer zwei wochen, konnte also nichts schief gehen. erstaunlicherweise ging die wuestendurchquerung dann wirklich ganz flott und ohne probleme. einige duenen hatten es zwar in sich, aber spaetestens nach dem zweiten anlauf waren auch diese geschafft. die tagestemperaturen waren so um die 38 grad, in der nacht kuehlte es aber merklich ab, so auf 7 grad. in der wueste begeneten uns hauptsaechlich echsen und voegel, und natuerlich auch ein paar touristen. vor der groessten duene, der "big red", haben wir ein letztes mal uebernachtet. nach einer eingehenden besichtigung der ueberquerungsmoeglichkeiten und einem tollen sonnenuntergang mit 1 million nervenden fliegen ging's dann fruehmorgens gleich im ersten anlauf ueber die duene. toll, geschafft (die haelfte des geschirrs und auch ein paar boxen ging bei diesem trip leider zu bruch)! weiter ging's ueber den birdsville track in die flinders ranges. dort sahen wir unzaehlige kaenguruhs, emus (auch die kleinen gestreiften) und keilschwanzadler. in arkaroola machten wir unsere schlimmste allradtour ueberhaupt. schmale steile mit grossen auswaschungen versehene auf- und abfahrten. zum glueck hat dies unser landcruiser und auch wir heil ueberstanden. jetzt sind wir wie gesagt in adelaide und morgen fahren wir nach kangaroo island. leider ist der wetterbericht nicht so rosig, aber die vielen pinguine und seeloewen auf der insel wird das ja auch nicht so stoeren. nun muessen wir noch ein paar warme sachen zum anziehen kaufen. see you claudia & kevin **********************************************:)********************************************************************************************

Jeah! Wir sind endlich in Neuseeland!!! ///TEIL1

Hallo zusammen! Als wir letzten Sonntag ins Flugzeug eingestiegen sind, haetten wir niemals gedacht, dass der Flug so lange dauern wuerde. Insgesamt waren wir 40Stunden unterwegs. Neuseeland ist das freundlichste Land, das ich seit langem gesehen habe. Alle Menschen hier sind sehr aufgeschlossen. Wir wohnen hier bei einer Familie. Ihr Name ist "Lask". Sie haben ein Haus zuoberst auf dem Huegel mit einer fantastischen Sicht ueber die ganze Ortschaft und einer herrlichen Sicht zum Beach. Wir sind erst mal hierhergekommen, um ein bisschen Englisch zu lernen. Mirjam ist in der Dritten Klasse, ich in der Zweiten. Es ist schon ein bisschen komisch, nach so langer Zeit wieder die Schulbank zu druecken. Aber es macht uns viel Spass, zusammen mit so vielen Kulturen zu lernen. Auf unserer Schule werden max. 50 Schueler unterrichtet, und das ist gut so. Ich bin in einer sehr kleinen Klasse(9Personen) mit Leuten verschiedenster Herkunft. Nachmittags haben wir immer viel Fun. So zum Beispiel machten wir diese Woche einen Adventuretripp im Wald. Das ist eine voll coole Art, die Sprache zu lernen. So Easy! Es stehen uns noch drei Wochen Schule bevor, danach werden wir das Land noch 2 Monate bereisen. Ich bin schon auf der Suche nach einem alten Pick Up oder so was aehnlichem. So nun rausche ich ab, um im Pinkys- Pub mein Nachmittagsbierchen zu schluerfen... By by, allen "dihei" Gruss Roger unsere Kontaktadresse: kiwis@ebides.ch **************************************************************************************************************************************************************************

Autodriven in Neuseeland ///TEIL2

19.01.03 Nun sind wir schon zwei Wochen hier in diesem tollen Land. Die Schule ist noch immer Easy, das Wetter ist nun Non-Stop "Vollgeil". Ich bin nun das erste Mal Auto gefahren in NZ, und es wirklich total anders als in der Schweiz. Zuerst bin ich auf der falschen Seite eingestiegen, (das Lenkrad befindet sich auf der rechten Seite) dann habe ich automatisch auf rechten Seite den Ganghebel gesucht. (Natuerlich ist auch der auf deer linken Seite) Dann, bei der ersten Kreuzung, beim Blinken, habe ich doch voll den Scheibenwischer betaetigt. (Auch der ist auf der falschen Seite) Krass, meine erste Fahrstunde!!! See you! Roger unsere Kontaktadresse: kiwis@ebides.ch **************************************************************************************************************************************************************************

Letzte Woche in der Kiwi-Schule...Neuseeland ///TEIL3

23.01.03 Wir haben uns nun einen eigenen Wagen gekauft. Eine alte Mitsubishi-Schwarte. Wir waren in Auckland auf dem grossen Automarkt. (Jeden Sonntag koennen hier Wagen gekauft und Verkauft werden) Unseren Wagen haben wir von einem Japanischen Studenten gekauft, der wieder nach Hause musste. Ich glaube, dieser Typ ist noch nie zuvor mit einem handgeschaltetem Wagen gefahren. Die Kupplung ist recht heftig abgeschlissen. Das Radlager vorne rechts war auch im Ar..., aber wir haben das in der naechsten Garage reparieren lassen. Insgesamt haben wir nun fuer den Wagen mit 222000Km 1000 Kiwi-Dollars ausgegeben. (Das sind ca. 750 Sfr.) Der Diesel ist recht billig hier, eine Tankfuellung kostet uns nur etwa 20 Sfr. Endlich muessen wir nun nicht mehr zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule. So koennen wir morgens etwa 15 Min. laenger schlafen. Wir hoffen dieser 86er-Japser haelt die 3Monate reisen durch, denn wir haben noch einiges vor uns... Die Schule geht nun schon bald zu Ende. (Noch eine gute Woche liegt vor uns) Ich glaube, das ist eine Erfahrung die jeder einmal machen sollte, denn "Wad hesch, da hesch". Uebrigens, die Zeit ist genau um 12Stunden verschoben. Wenn du also mitternachts tief und fest an schnarchen bist, so sitzen wir hier bereits in der Zukunft am Mittagstisch. Auch der Mond ist auf die Gegenseite gekruemmt. Die Sternbilder am Himmel stehen auch auf die andere Seite im All. (Zur Zeit haben wir hier einen wunderbaren Blick auf das Orion-Zeichen) Ups! Da ruft auch schon mein obligates Nachmittagsbierchen nach mir.... By by !!! Roger unsere Kontaktadresse: kiwis@ebides.ch ********************************************************************************************************************************************

Auto flicken.. ///TEIL4

25.01.03 Hi! Nun sind wir das erste mal mit unserem eigenem Auto unterwegs. Da hier am 27.01 der Geburtstag von Auckland gefeiert wird, (Feiertag=Freitag) haben wir uns entschlossen, das lange Wochenende mit einer kleinen Reise zu ueberbruecken. Wir sind nun fuer 3 Tage unterwegs auf der Nordinsel. Vielleicht werden wir Bungie-Jumpen gehen, oder gar einen "Free-Fall" aus 12000 Fuss wagen. Mal sehen... Unseren Wagen haben wir mittlerweile reparieren lassen, (Nur 120 Sfr. fuer ein neues Radlager) und so sind wir mit guten Gefuehlen unterwegs. Alles lauft wie am schnuerchen und wir geniessen den sonnigen Tag. Mirjam und Gisi sind am Shoppen und ich benutze die Zeit, um ein paar Gruesse ins Netz zu bringen, Gruss, gruss, gruss... Roger ********************************************************************************************************************************************

Familienfest in NZ ///TEIL5

28.01.03 Ein Neuseelaendisches Familienfest in Hastings. Unsere Familie ist bei der Schwester zum Geburtstag eingeladen. Da ist es natuerlich unbedingt von Noeten, dass auch die Studis auftauchen. Aber klar doch, da waren wir nun. Mit gemischten Gefuehlen haben wir das Partyzelt betreten. Sogleich wurden wir sozusagen umstuermt, und gleich voll dabei. Kein Problem mit 3-4 Schaempis intus das Gespraech anzuzetteln.Easy. Wir haben das erste mal in einem Backpacker Hostel geschlafen. Das war eine absolut grusige Absteige. Am Morgen sind wir dann gleich angefragt worden, ob wir Interesse an Schwarzarbeit haetten... Am naechsten Tag sind wir dann bei einer anderen Famili(Wir haben ssie am Fest kennengelernt) zu Besuch gewesen. So haben wir eine Privatbesichtigung einer NZ-Farm machen koennen. Nice, nice, nice! Tschau tschau! Roger ********************************************************************************************************************************************

Abschied von der Schule///TEIL6

03.02.03 Hey zusammen! Nun sind wir mit der Schule fertig. Der Abschied ist uns nicht gerade leicht gefallen. Bei der Diplomuebergabe ist es hier ueblich, dass man einige Worte vor der ganzen Schule in Englisch rueberbringt. (Not Easy...!) So haben wir einfach ein kleines Lied gesungen.. >>Aes Burae-Buebli man i noed...) Danach sind wir am Samstag mit unserer Host-Familie ein letztes Mal an den Strand gefahren. Super-einsame Privatbucht!!! Das erste Mal in meinem Leben habe ich Austern von den Felsen gepflueckt. Das hat natuerlich ein riesen Spass gemacht! Nur, wer haette gedacht, dass es ueblich ist, dass alle Pfluecker danach frische Austern schluerfen... Fuer mich war das der absolute Horror, denn nie zuvor habe ich Muscheln gegessen. Mirjam hat natuerlich sofort die Videokamera geholt und alles festgehalten. (Dieses Band muss ich glaub verschwinden lassen...) Tja was solls, die "Glitschis" waren nicht mal so schlecht! Jetzt sind wir aber unterwegs mit unserem Mitschi. Gestern haben wir den Hotwater-Beach besucht, das ist der Ort, wo heisses Wasser aus dem Felsen tritt und sich mit dem Meerwasser mischt. Du kannst da Loecher buddeln, reinhocken und aufs Meer rausschauen. Nice Place, aber zu viele Turis. Danach sind wir rauf zum Cathedral Cove gefraest. (Das Bild mit dem Loch im Felsen, dass wir in der Schweiz immer wieder auf den Prospekten gesehen haben) Nach einem wundervollen Walk von ca. 45Min. sind wir dann wirklich an einem wundervollen Strand angekommen. Auch geschlafen haben wir bestens! Backpacker Pur! Super Haus, die TATAHI LODGE! Jetz muessen wir aber wieder losdriven, wir holpern Richtung Suedinsel...! Gruss aus der Ferne Roger ********************************************************************************************************************************************

Kiwi///TEIL7

Kiwi-Hey! Heute haben wir in Otorohanga im Kiwi-BBH geschlafen. (BBH ist vergleichbar mit den Jugendherbergen in der Schweiz) Wir hatten das Glueck, ein 2er Zimmer zu ergattern. Endlich haben wir wieder einmal einen Schweizer getroffen. Er hat vor 7 Jahren hier gearbeitet, sozusagen ein Heimweh-Kiwi. So erfahren wir wieder mal das neuste aus der Schweiz, denn er ist eben erst angekommen. Er erzaehlt uns vom vielen Schnee, der zur Zeit in der Schweiz runterbudelt. (Ein bisschen vermissen wir das weisse etwas schon, aber wir geniessen hier das warme Wetter in vollen Zuegen. Die Uebernachtung ist auch hier sehr guenstig. (ca.16 Sfr. pro Nase) NEXT DAY: Wir besuchen das Kiwi-Haus im Dorf und koennendie sehr seltene Vogelart, die fast als ausgestorben gilt, bewundern. Ein Kiwi ist vergleichbar mit einem Huhn mit sehr langem Schnabel. Einer der groessten Feinde des Kiwi ist das Possum. Fast alle Einwohner Neuseelands aergern sich ueber die Pelztiere. Daher findet man auf zahlreichen Strassen immer wieder verschliergte Ueberreste... Wir fahren nun weiter RichtungWanganui ********************************************************************************************************************************************

Unterwegs///TEIL8

...ohhh, das war eine sehr lange Fahrt durch die Berge. Wir hatten schon Angst, dass die Kupplung nicht mithalten wuerde, aber, NO PROBLEM! Hier haben wir ein ganz schoene Absteige gefunden. (Mit eigenem Bad!Und das ist eher selten...) Den Ausklang des Tages begiessen wir mit einer feinen Flasche Wein und essen dazu "Ghackets mit Hoernli" Natuerlich fehlt auch der gute alte Schweizer Kaese nicht. Wir haben welchen in einem Supermarkt entdeckt. Allerdings ist er sehr teuer hier... Die Stadt Wanganui wirkt wie ausgestorben, sehr viele Leute scheinen die Stadt verlassen zu Haben. Etwa so stelle ich mir eine Geisterstadt im Goldgraeberstil vor... Viele verlotterte Bauten zeugen von dieser Zeit. Am naechsten morgen ziehen wir weiter nach Wellington. ********************************************************************************************************************************************

Wellington///TEIL9

05.02.03 Hi Mate! Wellington ist eine Stadt mit so ca. 230000Einwohner. Hier kann man wunderbar "laedaelae". Super! Hier hat nun soeben der Sommerschlussverkauf begonnen. Wir haben das Auto falsch geparkt. Also haben wir bereits die erste Busse unter der Windschutzscheibe. 40Kiwi-Dollars... Am Nachmittag suchen wir dann den Weg zu Chelsey. Sie ist die 20Jaehrige Tochter der Familie Lusk, bei der wir den ersten Monat gelebt haben. Sie wohnt in einer WG zusammen mit zwei anderen Girls. Wir bekommen hier das Bett einer Ihrer Freundinnen. Ein Schwarz/Weisses mit Totenkoepfen verziertes Bett. "Guet Nacht" denn... Am Naechsten Morgen stehen wir sehr frueh auf und machen uns auf den Weg zur Autofaehre, die uns rueberbringt auf die Suedinsel. Wir geniessen die 250Sfr. kostende, 3,5Std. lange Ueberfahrt. Wir fahren weiter nach Motueka. Hier logieren wir nun im Happy- Apple BBH. Coole Leute schlafen diese Nacht hier. Also, Good Night, See You Roger Kontakt ueber das Gaestebuch oder via e-mail: kiwi@ebides.ch ********************************************************************************************************************************************

Westport///TEIL10

Nun sind wir also beim Cape Foulwind in Westport angekommen. Lange pendeln wir mit dem Auto der Kueste entlang auf der Suche nach Pingus und Seehunden. Leider haben wir keine gesehen... Also fahren wir in die kleine Ortschaft zurueck und posten uns ein kleines Zelt. (3er) Im Shop nebenan kaufen wir noch schwarze Folie mit der wir unseren weissen Mitschi zur Kuh umgestalten wollen. Wieder zurueck an der Kueste finden wir keine Campinggelegenheit, da ueberall Hinweisschilder herumstehen: Camping verboten... Schlafen wir eben auf dem Campground... Die Kuhkleber schneiden wir mit der Schere zurecht, damit wenns dann schoen warm ist, die Kuh geboren werden kann... Tschau tschau! Roger ********************************************************************************************************************************************

BBH auf dem Lande///TEIL11

Das Wetter wechselt wieder mal Richtung Regensegen. Bevor das Wetter jedoch umschlaegt, grillen wir schnell noch Mirjams Huhn und meine Sau, die wir im nahen Laden gepostet haben... Zusammen mit einer schwedischen Familie, einem Ami, einem alten Kiwipaar und zwei Polen, schlafen wir in einem sehr schoenen Backpacker. Abends sitzen wir zusammen in der kleinen Kueche und plaudern ein wenig ueber Gott und die Welt. Natuerlich in Englisch. Cool. Ich glaube, dass du genau in solchen Momenten das beste Englisch lernen kannst. "Arrividertschi Hans !" Roger ********************************************************************************************************************************************

Auto fast im Eimer///TEIL12

Heute steht das Westland auf unserem Programm. Wir ueberlegen, ob wir den Weg hinauf zum Franz Josef Gletscher unter die Fuesse nehmen sollen. Da jedoch bereits die ersten Tropfen vom Himmel fallen, waehlen wir die kuerzere Variante. Ein etwa halbstuendiger Walk fuehrt uns vom Parkplatz hinauf auf den Aussichtspunkt, von dem aus man einen nievergessenden Blick auf den Gletscher werfen kann. Wie Chinesen schiessen wir oben ein paar Bilder und watscheln zurueck zum Wagen. Immer weiter fahren wir der Kueste entlang und ziehen uns die Natur voll rein. Bis die Idylle durch ein metallisches Scheppern unterbrochen wird. Ich ahne Schlimmes... Nachdem ich das Bremspedal ausprobiere, weiss ich, dass ich recht hatte mit meinen Vermutungen... Rien ne va plus!!! Wir haben die Bremsen verloren. Abgerostet oder so. Zum Glueck sind wir in der Naehe von Haast. (Sehr kleine Ortschaft) Wir schlafen in einem Hotel. Am Morgen stehe ich sehr frueh auf, und mache mich auf den Weg in die naechste Garage. "No Parts, sorry!" sagt man mir nur, also fahre ich ein paar Kilometer weiter zum naechsten "Chluetteri". "No Parts, sorry!" Kommt mir irgendwie Bekannt vor! Sch.....! Doch da erblickt mein linkes Auge im Hinterhof einen alten, verbeulten und verrosteten Mitsubishi, der irgendwie unserer Karre gleicht. Sogleich schickt mein linkes Auge diese Message an das Hirn weiter, das in der Folge die Lippen in Englisch sprechen laesst... Zusammen mit dem Chluetteri schraube ich das Rad von der Rostgurke. Und siehe da, TREFFER! Die gleiche Bremse kommt zum Vorschein. So koennen wir also weiter nach Wanaka fraesen. Wwwrrrroooooom..... Roger ********************************************************************************************************************************************

Schoenstes Blau der Welt///TEIL13

Erst mal: zum Glueck ist unsere Bremse in Haast kaputtgegangen, und nicht auf der Strecke Haast- Wanaka. Wir haetten die Kiste mit aller Garantie stehen lassen koennen. Da ist nicht ein Autobastler auf der Strecke zu finden. Also, nun sind wir am Lake Wanaka, und finden das wohl blauste Wasser der Welt! Ich habe einen so schoenen See noch nie gesehen. In den intensivsten Farben blitzelt er uns entgegen. Natuerlich kann ich nicht vorbeiduesen ohne einen Stein von diesem Platz mitzunehmen. Ganz fasziniert wuehlen wir uns durch die Steine am Wasser. Mir kommt es vor, als haetten alle Steine wertvolle Mineralien in sich... In Wanaka angekommen finden wir eine heimisch klingende Lodge: Matterhorn. Das Wetter ist nun richtig gut und deshalb kleben wir endlich die schwarzen "Boellen" auf unseren Mitschi. Freude herrscht! Jetzt hat unsere Carrozze einen Namen: COW !!! Zur Feier des Tages essen wir die wahrscheinlich beste Pizza von NZ. Ciao Tutti! Roger ********************************************************************************************************************************************

Milford Sound///TEIL14

Natuerlich sind auch wir sehr fasziniert von dem Fiordland auf der unteren Spitze der Suedinsel. Desshalb schlafen wir zwei Naechte im Zelt. In der Nacht wird es sehr kalt. (ca 5 Grad) Aber uns ist es das Wert, mitten in der unberuehrten Natur zu schlafen. In der Nacht hoehren wir sehr viele Toene von diversen Tieren... VERY NICE! Die bekannten Milford Sound's sind leider von Touris ueberflutet. So halten wir uns nicht allzulange an diesem Platz auf und geniessen die nach Fuehrer "schoenste Strecke der Welt" zurueck nach Te Anau. Tschau. Roger ********************************************************************************************************************************************

Mmmh! Fondue!///TEIL15

Nun ist so ca. die Haelfte unserer Zeit in NZ um. Zur Feier des Tages geniessen wir ein feines Appenzeller Fondue! Wir haben keine Fonduepfanne, desshalb nehmen wir den Gaskocher aus dem Kofferraum und improvisieren ein bisschen. Das ist wohl eines der besten Fondues, die ich je gegessen habe, mal abgesehen vom ersten in meinem Leben... Wir verstinken den ganzen Backpacker, aber das ist uns egal! Neidische Augen gieren uns in die Kaesepfanne... Wir bleiben zwei Tage hier, um danach mit der Faehre zur Stewart Island weiter zu duesen. Die Ueberfahrt dann ist das wohl Turbulenteste, was du dir vorstellen kannst, oder eben nicht... Die Wellen schiessen bis zu 6Meter gen Himmel. Vielen Reisenden kommt die Galle hoch... Die Ueberfahrt dauert ca. 1,5 Stunden. Die Insel dann entpuppt sich als ein wahres Paradies. Wir machen einen 2-stuendigen Walk durch die Waelder und geniessen die Insel bis zur Rueckfahrt nach Bluff. Adios Amores... Roger ********************************************************************************************************************************************

Hai!!!///TEIL16

Curio Bay heisst dieser fantastische Strand in der Naehe von Waikawa. Normalerweise kannst du hier einen Schwarm von etwa 20 Delfinen in freier Natur beobachten. Wir haben aber Pech, da am Tag zuvor drei Killerwale in der Bucht waren. Das wurde hier noch nie zuvor gesichtet, die Delfine sind wohl weitergezogen... Trotzdem finden wir spezielle Tiere. Am Abend koennen wir beobachten, wie die Pinguine aus dem Wasser steigen, und sich einen Schlafplatz in den Bueschen am Strand suchen. Naechsten Morgens stehen wir sehr frueh auf und bewundern den Sonnenaufgang. NICE !!! Mittags reisen wir weiter nach Owaka. Diese Bucht ist bekannt als Seeloewenbucht. Vom Backpacker aus, wo wir diese Nacht schlafen, koennen wir einige Tiere beobachten, die wir spaeter aus naechster Naehe beaeugeln... Der BBH-Boss erklaert mir, dass die Tiere sehr erschoepft seien, da sie etwa 100 km bis zu diesem Strand geschwommen sind. Nach einer Schnarcher-6er-Zimmer-Nacht duesen wir weiter nach Portobello. Das ist in der Naehe von Dunedin. Die Umgebung von Portobello, die auf einer Halbinsel (Peninsula) liegt, entpuppt sich als wahrer Augenschmaus. Royal-Albatrosse mit einer Spannweite bis zu 3,5 m segeln durch die Luefte. Hier sichten wir auch den ersten Hai. Er hat eine Laenge von etwa 2,5 m. Er ist nur ca. 1 Meter von mir entfernt !!! Seine Zaehne glitzern in der Nachmittagssonne !!! Ich ueberlege, ob ich ihm einen Zahn ausreissen soll, da er eh schon tot ist :-) (Glueck gehabt...) Bye Hai! Roger

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Spagetti wetti...///TEIL17

...das beschliessen wir zur Feier des heutigen Tages. Da wir eine Cabin auf einem Campingground gemietet haben, muessen wir unsere Kochutensilien fuere rupfen... Wir haben nur eine Pfanne. In dieser wollen wir unsere Pasta, die dazugehoerige Sauce und mein Schnitzel von gestern zubereiten. Du musst dir vorstellen, dass es sich hierbei um eine sehr kleine Pfanne handelt. Nachdem alle Spagetti angehockt sind und es in der ganzen Campingkueche nach schwarzen Teigwaren roch, beschlossen wir, die weiss-schwarzen Wuermer in den Rubbish zu kippen. (War nur mit einem kratzenden Loeffel moeglich) Zum Glueck ist die Stadt nicht allzu weit entfernt, wo wir unsere Hintern auf die gepolsterten Stuehle eines China-Restaurant plazieren... Am naechsten Tag schicken wir unsere Schulsachen, die uns sowieso nur im Weg sind, per Post nach Hause. Fuer ein 5-kiloeniges Paeckli per Economy-Post (3 - 4 Wochen unterwegs), bezahlen wir 89 Kiwi-$. Nun reisen wir weiter per Auto und nicht per Post, da das zu teuer waere... Unser Ziel ist Christchurch und Umgebung! So sei es, und es ist gut so... Roger 20.02.2003 ********************************************************************************************************************************************

Frankreich???.///TEIL18

Hey ! Unsere Raeder sind in Akaroa zum Stehen gekommen. Das liegt auf der Halbinsel Banks. Ein wunderschoener Ort mit franzoesischem Charme. (Essen wie Gott in Frankreich...) Hier mampfen wir das wohl beste Dessert Neuseelands in einem Gartenkafi mit Sicht auf das Meer... Einige Kilometer weiter besuchen wir ein Maori- Dorf und bewundern die spezielle Holzkirche und das Versammlungshaus. Die Nacht verbringen wir auf einem nahen Campingplatz in einer kleinen Huette, da wir nicht sicher sind ob das Wetter bald umschlaegt. In der Nacht schifft es dann auch tatsaechlich ziemlich heftig. Zum Glueck haben wir nicht gezeltet... Die ganze Suedinsel wird von ziemlich heftigen Regenfaellen heimgesucht. Wir machen uns sehr frueh auf die Socken und reisen der ganzen Kueste entlang bis nach Picton. Den ganzen Weg brunzt Petrus von der Riesen Wolke herunter. Von Picton aus fahren auch die Faehren rueber zur Nordinsel. Spontan versuchen wir eine Ueberfahrt zu buchen. Wir bekommen einen Platz auf der letzten Faehre um 19.00Uhr. (Heute!) Damit haetten wir nun wirklich nicht gerechnet, da die Schiffsverbindung normalerweise einige Tage im Voraus gebucht werden muss. Klar nehmen wir an, denn kein klitzekleiner Sonnenstrahl kann uns fuer einen laengeren Aufenthalt begeistern. Die 2 Stunden Wartezeit verbringen wir im Infocenter. Hier stossen wir auf eine goldwertige Liste von allen "Wilden Campgrounds" in den Naturschutzgebieten Neuseelands. Wir muessen lediglich 1 Kiwidollar fuer die Kopie bezahlen. TIPP! Ups! Es ist allerhoechste Zeit, die Katamaran- Schnell- Faehre aufzusuchen. Ay-ay! Bye ! Roger ********************************************************************************************************************************************

Sturm auf der Cookstrait...///TEIL19

Anfangs sind wir noch gluecklich ueber die guenstige Ueberfahrt mit der Schnellfaehre. Das Boot gleicht einem Expo02-Schiff, nur viel,viel groesser. Unser Auto steht mit 4 Keilen gesichert im Frachtraum. Die Handbremse zieht nicht richtig, und unsere Cow steht auf einem Schraeg-Teil hinter einem teuren Neuwagen. Was anfaenglich als bequeme Ueberfahrt im Luxus-Sessel begonnen hat, wird langsam aber sicher zur Massenkotzerei. Du kannst unmoeglich noch aufstehen! Ein Mega-Geschaukel wirft das Schiff regelrecht herum. Uns laeuft der Schweiss von der Stirn, da wir an unsere Kuh, respektive an das neue Auto vor Ihr denken muessen. Es scheint uns fast ein Ding der Unmoeglichkeit, dass der Wagen auf seinem Platz stehenbleibt. Um uns herum klirren die Glaeser aus der Bar. Ein sich festklammernder Matrose sammelt Kotztueten ein am Laufmeter... Endlich wird die See wieder ruhiger und wir laufen um ca. 21.20 Uhr im Hafen von Wellington ein. Voller uebelsten Erwartungen gehen wir in den Frachtraum. Oh, Glueck gehabt! Unser Kuh wartet voellig unversehrt auf seine Besitzer. Wir haben nirgends eine Uebernachtung gebucht, und zum Zeltaufstellen ist es zu dunkel und wir sind vermutlich auch zu faul. Alle Backpacker-Hostels und Motels sind ausgebucht in Wellington, so fahren wir aus der Stadt raus nach Upper Hutt. Mitlerweile ist es schon halb Elf, der Capingplatz ist geschlossen, in keinem Motel brennt mehr Licht, so pfusen wir etwas ausserhalb im "Charrae". So schlecht geschlafen habe ich schon lange nicht mehr! Ich bin sicher das werden wir nicht wiederholen. Am naechsten Tag fahren wir dann zu einem Ort, der den laengsten Namen der Welt besitzt. Er ist im Guinnes Buch der Rekorde eingetragen. Taumatawhakatatatangihangakoauaotamateapokaiwhenuakitanatahu !!! Ganz in der Naehe ist eine Ortschaft mit dem Namen: WEBER. Mussten gleich an Nati denken... (solange sie diesen Namen noch traegt...) Die Nacht verbringen wir mit unserem Zelt auf einem Campingplatz in Waipawa. Wir campen unter einem grossen Baum. Ploetzlich habe ich einen weissen Klecks auf dem Arm, riecht irgendwie nach Kacke. Der Vogel ueber mir lacht sich in die Federn und ich schwelge in Mordgeluesten. (Traeume von einem Fleischvogel) Es wird sehr kalt und Mirjam hat die geniale Idee, Bettflaschen zu kaufen. Bereits naechste Nacht mitten im Urewera-Nationalpark erweisen sie sich als optimaler Fuss- und Seelenwaermer. Morgens werden wir von einem oberlaestigen und grusig pfeiffenden Vogel aus den Federn geholt. (Noch immer traeume ich von Fleischvoegeln...) Mittlerweile sind wir wieder in Whangamata angekommen. Wir wohnen im Backpacker bis zum Wochenende. Danach werden wir mit einer Schulkollegin den Norden und die Westkueste der Nordinsel bereisen. Hoffentlich bessert sich die Wetterlage wieder etwas, momentan haben wir nur Regen, Regen, Regen...! Meinetwegen... Roger ********************************************************************************************************************************************

PARTY-TIME///TEIL20

Wieder einmal haben wir Zeit, um Partys zu feiern. Feste soll man ja bekanntlich feiern, wie sie fallen. Da wir einige Tage in Whangamata sind um Gisi (Schweizer-Freundin von der LanguageSchool) aufzupicken, sind wir natuerlich am Mittwoch sofort ins Pinkys gestuermt, um uns hinters Mikrofon zu schmeissen. (Karaoke) Ich hab zusammen mit Rico aus dem "Buendnerland" Ob-la-di-ob-la-da gesungen, Mirjam hat zusammen mit Gisi "Hey Jude" gejodelt. Als dann die Party auf dem Hoehepunkt angelangt war, hab ich meine Mundharmonika aus meiner Tasche gegruebelt, das Mikrofon geschnappt und einige Stuecke getrillert. (Mit genuegend Lion Red (Kiwi-Bier) intus war das kein Problem...) Freitags ging dann die Party weiter bei unserer alten Homstay-Family. Rico, der nun hier haust, hat etwa 4 Kilo Spagetti gebruzelt. Wir hatten ein Riesen-Gaudi mit; Rico, Tom, Andrea, Martin, Nicole, Machiko, Gisi, Mirjam K., Urs, Tanja, Alexandra, Melanie, Susanne, Michel und natuerlich Morven ! Natuerlich haben wir diese Nacht nicht genug geschlafen, da wir den Backpacker um 10 Uhr morgens raeumen mussten. Nun schmeissen wir aber Gisi auf den Ruecksitz und fahren gen North-Cap... Die Sonne laesst sich immer noch ungerne blicken, aber wenigstens hat es aufgehoert zu schiffen! Wenigstens haben wir keine Sonnenbrandschmerzen, tschuess von Herzen, Roger ********************************************************************************************************************************************

SONNE!!!!///TEIL21

Jeah! Die Sonne ist back! Wir geniessen die Fahrt Richtung Norden mit einigen Zwischenstops. Es ist halt schon wunderschoen, einfach mal nur am Meer zu liegen und nichts zu tun... Am Abend stoppen wir dann bei Hatsfield Beach und schlafen im Marco Polo Backpacker. Hier treffen wir auf alte Bekannte aus einem Backpacker auf der Suedinsel. (Siehe Fondue...) Natuerlich erkennen uns diese Leute gleich wieder, schliesslich hatten wir das ganze Haus mit Kaeseduft eingelullt. Am naechtsten Tag muessen die 2 zurueckfliegen nach Deutschland. Daher koennen wir einige ihrer Vorraete erben. (Nutella, Milch...etc.) Danke nochmals! Wir driven weiter Richtung Norden. Eine lange Landschaftsrolle wickelt sich unter unseren Raedern durch... Mit lahmen Koepfen bringen wir dann unsere Cow zum Stehen in Oakura. Auf dem kleinen Campingplatz finden wir dann einen Room. Nicht wirklich schoen, aber billig. Zum Schlafen reichts schon... Der nahe Strand erweist sich als eine gute Walk-Moeglichkeit. Ich gehe den ganzen Strand entlang und klettere ueber die Klippen. Niemand ist hier und ich finde einen Strand nach dem anderen. Ploetzlich merke ich, dass meine Fussspuren im Sand hinter mir verschwunden sind. Shit! Die Flut kommt. Schnell gehe ich den steinigen Weg zurueck, der teilweise schon vom Wasser ueberspuehlt ist. Gerade noch gut gegangen. War eben ein "Eppisoedli" mehr... Am naechsten Morgen steigen wir wieder in unsere Kuh, see you! Roger ********************************************************************************************************************************************

Freefall?///TEIL22

Wir fahren heute nur rund eine Stunde. Von einer Einheimischen haben wir einen super Tipp bekommen. Ganz in der Naehe befindet sich ein wunderschoener Platz zum Campen, der vom Dept.of Conservation betrieben wird. Wir fahren ueber einen langen Schotterweg hinunter zur Bucht. Zuerst muessen wir jedoch noch eine Bewilligung beim Park-Wart einholen. Wir bezahlen lediglich 7 Kiwi-$ pro Nase dafuer. Ein kurzer Fussmarsch mit unserem ganzen Bagage fuehrt uns direkt in eine kleine Bucht, mitten im Paradies. Mirjam und Gisi geniessen den Tag mit Bruzzeln in der Sonne. Ich genehmige mir einige kuehle Biers und aktualisiere mein Reisetagebuch. Abends sitzen wir um das Feuer und braten Kartoffeln und Bananen in der Glut. Eine sehr spezielle Uebernachtung direkt am einsamen Sandstrand animiert zum "Vieltraeumen", und das gelingt uns auch! Am naechsten Mittag fahren wir weiter nach Paihia. Schlafen wiederum in nem Backpacker. Oh! Hier kannst du Fallschirmspringen! Cool. Mirjam und ich wollen uns natuerlich gleich anmelden. Da kein Platz frei ist so auf die Schnelle, bekommen wir einen Freiplatz auf Uebermorgen. Sind schon aechli nervoes... Die Zeit dazwischen ueberbruecken wir mit einer Reise zum Cape Reinga. Das Nordkap Neuseelands ist etwa 4 Autostunden entfernt von Paihia. Im Gegensatz zum europaeischen Kap ist es hier waermer als im Sueden des Landes. Jetzt aber warten wir auf den Fallschirm-Piloten. Das Wetter wechselt langsam aber sicher auf "unschoen". Sind gespannt, ob wir ueberhaupt in die Luefte gehen koennen... Gehen wir in die Luft? Ich verduft... Roger Kontakt ueber das Gaestebuch oder via e-mail: kiwi@ebides.ch ********************************************************************************************************************************************

Freefall faellt ins Wasser...///TEIL23

11.03.2003 Leider haben wir kein Glueck gehabt. Wegen schlechten Wetters ist das Springen unmoeglich. So versuchen wir einige Tage spaeter erneut uns zu einem Flug anzumelden in Rotorua. Anfaenglich sieht es ja auch nicht schlecht aus, aber als wir am naechsten Morgen zum Fenster heraus schauen, ziehen erneut wieder schwarze Wolken daher. Ist ja schon zu Haaroel schiffen! Wieder muessen wir verzichten. Nun haben wir die Schnauze aber endgueltig voll, vielleicht werden wir's spaeter in der Schweiz mal nachholen...? Gegen abend fahren Mirjam und ich zum Polinesian Spa. Hier mieten wir fuer eine halbe Stunde einen Privatpool. Ich kann nicht behaupten, dass wir das Schwefelbad nicht genossen haben. Als es dann noch zu regnen beginnt, koennen wir zum ersten Mal das Nass vom Himmel mit Freuden erleben. Hat sich echt gelohnt! Trotzdem wollen wir noch ein paar so richtig heisse Tage unter der gluehenden Sonne verbringen. Desshalb sind wir kurzerhand nach Auckland geduest und haben unseren Flug zurueck umgebucht. Morgen Mittwoch fliegen wir nach Bangkok. Unser Flug geht um 15.00Uhr ab Auckland. Um Elf Uhr Nachts treffen wir dann in Thailand ein. Unser Vorsatz ist, zuerst ein Hotel suchen fuer die eine Nacht, am naechsten Tag shoppen gehen, und danach wollen wir weiter ziehen auf eine tropische Insel. Haben gehoert, soll etwa 30 bis 40 Grad heiss sein dort im Moment... Melden uns jedenfalls wieder, wenn wir angekommen sind, falls wir ueberhaupt einen Internetzugang haben. Jeah, we fligh, Bye Roger ********************************************************************************************************************************************

Bangkok///TEIL24

14.03.2003 Nach einem etwa 10-stuendigen Flug sind wir in der Metropole mit 12Millionen Einwohnern angekommen. Mitten in der Nacht buchen wir desshalb gleich am Flughafenschalter eine Bleibe. Direkt beim Flughafen zu Uebernachten waere viel zu teuer (Etwa 150US-Dollar). Mit dem Taxi fahren wir in die Innenstadt und beziehen unser grosses Zimmer im 18. Stock im Hotel Centre Point. (Uebernachtung mit Fruehstueck ca. 30Sfr...) Erstmal hauen wir uns aufs Ohr, doch bereits um 4.00 Uhr morgens bin ich schon wieder hellwach. Mirjam hat da weniger Muehe! Nach einem wirklich super Fruehsteuck fahren wir zu den Buddha-Tempeln und schiessen ein paar goldige Fotos. Bei der Stadtfundfahrt ist selbstverstaendlich das Shoppen inbegriffen, so werden wir von unserem Guide von Laden zu Laden geschleppt, und schlussendlich lasse ich mir dann auch einen Massanzug schneidern. Die naechsten Hochzeiten warten ja schon...! Nun suchen wir uns aber noch ein paar guenstige Shops auf eigene Faust. Danach gehen wir auf die Suche nach einem huebschen Hotel am Meer irgendwo in Thailand, wo wir unsere langen Ferien in einem Bungalow mit Pool ausklingen lassen koennen. Es ist sehr heiss hier, und der Smog erschlaegt uns fast! Also nichts wie weg aus dieser BigCity, sind halt eben Landeier geblieben... Wollen wir unsere Aerscher mal verschieben! Roger Kontakt ueber das Gaestebuch oder via e-mail: kiwi@ebides.ch ********************************************************************************************************************************************

Kata Beach///TEIL25

So, nun sind wir also im Paradies gelandet. ( www.phuketsawasdee.com ) Man stelle sich das so vor: 1. Man fliegt grundsaetzlich innerhalb Thailand mit einer Stunde Verspaetung ab. 2. Kurz nachdem du in Phuket landest, laesst du dich von Taxifahrern umringen. 3. Du kaempfst darum, nicht das teuerste Hotel zu beziehen. 4. Geniesse eine wunderschoene Hotellandschaft mit Pool etc. 5. Das Gepaeck wird dir im Paradies aus den Armen gerissen. 6. Erlebe einen Klima-Schock wenn du deine Zimmertuer oeffnest. 7. Gebe einen Stutz Trinkgeld fuers Schleiken deines Gepaecks und zieh dir den Big-Smile deines Schleppers rein. 8. Sauf einen kuehlen Drink an der Poolbar direkt aus einer Cocosnuss. 9. Beginne immer wieder bei Punkt 6...... Nein im Ernst, es gefaellt uns wirklich sehr gut hier in Thailand. Was uns weniger zusagt, sind all die Sex-Touris, welche hier junge Bibis abschleppen, die kaum laufen koennen. Denen sollte wircklich mal Einer die Eier stutzen. SCHLIMM!!! Zum Glueck haben wir fuer die naechsten Tage unseren Frieden gefunden in einem kleinem Hotel. Wirklich nicht teuer hier, aber einige Bahts muessen wir schon locker machen. Morgen gehen wir an den Beach runter und lassen uns vielleicht ein wenig in der Sonne braten. Das Essen schmeckt hervorragend. Hoffentlich bekommen wir nicht den Scheis... Nein, echt gut! Und Cheep! Nun hoere ich aber wieder auf zu schreiben, denn im Busch hinter mir hockt ein Frosch, der mich mit seinem Gequacke nervt. Ich glaube, zuerst werde ich ihn erdrosseln, dann verspeisen! Kann mann sicher essen, denn in Bangkok haben wir auch schon allerlei Grusiges auf der Speisekarte gefunden. z.B. Tiger, Hai und Hund. Na und? Roger ********************************************************************************************************************************************

MaiTai///TEIL26

17. Maerz 2003 Ich sitze an der Poolbar und habe den wohl komfortabelsten Internetzugang von den ganzen Ferien. In diesem kleinen, aber extrem feinen Hotel, in dem drei Laptop's frei zur Verfuegung stehen, kannst du genuesslich einen Drink schluerfen, waehrend du deine Mails checkst! Wir haben das Zimmer gewechselt, sind jetzt direkt am Pool und so koennen wir morgens die Tuer oeffnen, und uns gleich in den Pool stuerzen. Ueberhaupt das ganze Hotel ist im Thai-Style aufgebaut und mit vielen Pflanzen geschmacksvoll ueberwuchert. Am Abend geniessen wir das feine Essen in der nahen Ortschaft, meist zusammen mit Carmen und Joerg aus Deutschland. Echt coole Leute! Auch zum Shoppen bietet sich uns eine Riesenauswahl an kleinen "Ramschlaeden & Fetzenshops" an. (comm, frend, gud preis, best quality, BILLIG, BILLIG, BILLIG!! Hello...) Der Strand hier ist kein Vergleich zu den Straenden, die wir in NZ gesehen haben. Hier reihen sich Liegestuhl an Liegestuhl, und so verbringen wir die meiste Zeit in unserer kleinen Oase, um unsere letzte Reisewoche einfach nur faul in der Sonne zu braten. Wir freuen uns, (es bitzeli), dass wir am Sonntagmorgen am Siebni wieder in der Schweiz sind, denn all diese Warnmeldungen im Internet ueber einen moeglichen Krieg und unheilbare Lungenentzuendungen bei Asientouristen machen uns nun schon ein wenig Sorge! Uebrigens freuen wir uns schon riesig auf: - Fondue - Schoggi - Zopf - Mortadella - Citterio - Appenzeller-Chaes - Quoellfrisch-Bier - Servel und Brotwoerscht - und, und, und, und... Gruss Roger ********************************************************************************************************************************************

Elefantenritt///TEIL27

19. Maerz 2003 Hi Folks! Gleich gegenueber vom Hotel liegt so ein kleineres Reisebuero. Oder mit anderen Worten; Stell dir einfach einen kleinen Raum mit vielen bunten Prospekten vor... Da wir schon einmal einen Ausflug machen wollen hier, der allerdings nicht allzuviel kosten sollte, kam uns dieser "Schuppen" gerade richtig. Zusammen mit unseren deutschen Freunden haben wir also einen 4 1/2-stuendigen Ausflug ausgesucht, der folgende Aktivitaeten beinhaltet und mit romantischen Bildern untermalt wird in der Hochglanzbroschuere: -Besuch einer Reisfarm (Bild:etwa 10 Arbeiter in einem Riesenreisfeld) -Affen in freier Natur (Bild: Zwei sich lausende Affen im Dschungel) -Elefantenreiten (Bild: Reiten mitten durch eine ueppige Vegetation im Regenwald) -Elefantenshow (Bild: Etwa 10 ausgewachsene Elefanten mit ihren Fuehrern) -Jeepsafari (Bild: Cameltrophy-maessig durch den Busch) -Flusskanufahren Fast puenktlich um Acht Uhr morgens sind wir dann auch abgeholt worden beim Hotel. Eine ca. halbstuendige Fahrt bringt uns dann ins Adventurecenter. 1. Reisfarm Stellt sich als absolute Verarschung heraus, da nirgends eine Reisplantage sichtbar ist. Auf einer kleinen Flaeche wird uns der Reisanbau aufgezeigt. 2. Affen Ein angeketteter, eingeschuechteter Affe mit Affenquaeler zeigt uns, wie er Kokosnuesse holen kann. Natuerlich zeigt er dass an aufgehaengten Nuessen, etwa 1,5 Meter ueber Boden. Als der Affe dann auch noch ins tiefe Wasserbecken tauchen muss, obwohl er ueberhaupt nicht will, wird es uns zu bunt... 3. Elefantenreiten Entpuppt sich ebenfalls als Witz. Etwa 20 Minuten durch die Kiesgrube des Adventureareals. Nirgends ist was von Regenwald zu sehen. 4. Elefantenshow Drei Jungelefanten zeigen uns das Maennchen und sonst noch ein paar Maetzchen, und das war es dann schon. 5. Jeepsafari Mit einem Landrover fahren wir zum etwa 5 Kilometer entfernten Fluss. Natuerlich ausschliesslich alles nur ueber geteerte Strassen. 6. Kanufahren ...hat dann doch noch in etwa mit dem Bild uebereingestimmt. Als ALLEREINZIGES ! Natuerlich sind wir auch zu frueh wieder im Hotel angekommen. Da wir das Ganze nicht ganz in Ordnung fanden, haben wir uns dann auch heftig beim "Reisebuero" beschwert, und siehe da, es gab sogar noch etwas Geld zurueck! Na ja, hat uns eben gelehrt, diesen Gaunern hier wieder einmal mehr zu misstrauen. Dies war unser einziger Ausflug und bei dem belassen wir es auch. "Lieber no als Ferie im heisse Thai, zrugg i'd Schwiz, i's chalt dihei!" Roger ******************************************************************************************************************************************** >
HEY! EURE MEINUNG IST GEFRAGT!!! AB ZUM GÄSTEBUCH VON ROGER UND MIRJAM...!
************************************************************************************************************************************************************************************** Auch andere Leute sind oder waren unterwegs in der Welt. Mehr dazu hier: Ps: Der Reisebericht von Conny und Martin ist von unten nach oben zu lesen. REISEBERICHT VON CONNY UND MARTIN:

Neues aus Down Under...

Hello again So, jetzt sind wir in kaelteren Teil von Australien. Adelaide empfing uns um 19 Uhr mit nur gerade 12 Grad! Das sind wir uns gar nicht gewohnt. Nach einer Nacht im Motel machen wir die Stadt unsicher. Adelaide ist sehr schoen. Es ist ein Mix aus alt und neu. Und im Gruenen gelegen, was uns nach dem Red Center wie eine Oase vorkam. Am Nachmittag holten wir wieder unser Mietauto ab. What a surprise: wieder ein Toyota Corolla in der selben Farbe. Man koennte meinen es ist das gleiche Auto, aber das Nummernschild ist anders... Dann ging es auf ins Barossa Valley. Eigentlich dachten wir, dass wenn wir am Abend dort ankommen, koennen wir noch auf Winetasting Tour gehen. Aber falsch gedacht. Alles ist ab 17 Uhr geschlossen. So starteten wir eben am naechsten Morgen die Tour. Uebrigens, das Barossa Valley ist auch landschaftlich sehr schoen, es gibt da nicht nur Wein! Auf der Ueberfahrt mit der Faehre nach Kangaroo Island hatte es einige Wellen. Eigentlich erstaunlich auf so einer kurzen Fahrt. Die Insel selber ist etwa 150 km lang. Bekannt ist dort die Seal Bay wo eine riesige Kolonie von Seeloewen leben. Gegen Bezahlung konnten wir auch auf den Strand und, natuerlich nur in grossem Abstand, an den faulen Tieren vorbei schlendern. Es war sehr interessant, da der Guide uns einiges ueber die Seeloewen erzaehlte. Auf dieser drittgroessten Insel Australiens findet man praktisch alles, sogar eine Little Sahara. Doch uns war es zu windig um dort noch lange im Sand zu sein. So fuhren wir weiter in den Flinders Chase NP zu den bekannten Remarkable Rocks. Diese Felsen wurden nur durch Wind so geformt. Nicht weit weg von dort stellten wir unser Zelt auf und machten uns auf die Suche nach Koalas. Leider sahen wir dort keine, aber dafuer einen Echidna (grosser Igel mit langer Schnauze). Am naechsten Tag ging es dann wieder mit der Faehre zurueck aufs Festland und weiter der Kueste entlang nach Sueden. Wir fahren durch huebsche kleine Doerfer. Was uns am Meisten auffaellt ist, dass es hier ueberall richtig gruen ist. Wir geniessen diese Farbe sehr. Das Wetter ist nicht sehr gut. Windig und kalt. Wir frieren haeufig und es ist nicht erstaunlich, dass wir uns eine Erkaeltung eingefangen haben. Aber es gibt schlimmeres... Nachdem wir Mt. Gambier mit dem Blue Lake erkundet hatten, zog es uns ins Landesinnere in den Grampains NP. Der ganze NP ist umgeben von Bergen und von Eukalyptusbaeumen bewachsen. Nachdem wir uns im Visitor Center von Halls Gap schlau gemacht hatten, machten wir uns zur ersten Wanderung auf. Das Ziel waren die Balconies. Gesteinsformationen, die wie Balkone aussahren und einen wunderbaren Ausblick boten. Am naechsten Tag wanderten wir zu 2 Wasserfaellen. Die Wege hier sind 1A! Fuer den Rest vom Tag verfolgte uns der Regen. So fuhren wir weiter Richtung Sueden. Wieder zurueck an der Kueste gings auf die Great Ocean Road. Ein absoluter Hoehepunkt. Die Strasse fuehrt den Klippen entlang und ist sehr kurvenreich. Immer wieder hat man spektakulaere Aussichten auf den Ozean. Nicht zu vergessen die 12 Apostels. Aber warum 12? Wir kommen mit zaehlen nur auf 8! Das Wetter wechselt hier sehr schnell. So warten wir an den Attraktionen immer wieder auf die Sonne. Inzwischen haben wir auch bereits einen Koala gesehen. Was heisst einer, es sassen mehrere auf den Baeumen und nur etwa 10 Meter voneinander entfernt. Richtig suesse Tiere, aber leider drehen sie uns beim Schlafen immer den Ruecken zu!!! Melbourne. Was soll ich ueber Melbourne schreiben. Wir brauchten etwa eine halbe Stunde bis wir einen sauteuren Parkplatz (andere gab es nicht) gefunden hatten. Dann hielten wir es nur gerade eine Stunde in der City aus. Wirklich - dann hatten wir die Nase gestrichen voll von all den viele Leute, Autos und dem Laerm. Uns zog es aus der Stadt raus in den Vorort St. Kilda. Da war es dann schon viel angenehmer. Mit einem Glace schlenderten wir etwas der Uferpromenade entlang. Auf Phillip Island besuchen wir den Koala Conservation Park. Hier haben sie Stege gabaut, damit wir noch etwas naeher an diese puzzigen Tiere herankommen. Leider liegen sie aber trotzdem nur faul auf den Aesten rum. Am Abend sassen wir wohl im Moment am dichtstbevoelkerten Strand der Welt. Das ist nicht etwa die Copacabana sondern ein kleiner Strandabschnitt auf dieser Insel an dem die Pinguine ihre Parade abhalten. Sprich aus dem Meer kommen und zu ihren Nestern watscheln um zu schlafen. Wirklich sehr touristisch! Im Wilsons Promotory NP sahen wir Hasen, Kaengeruhs, Echidnas und Wombats. Hier haben wir das erste Mal einen Wombat gesehen. Diese Dinger sind groesser als ich sie mir vorgestellt habe. Danach ging es weiter alles der Kueste nach in den Bundesstaat New South Wales. In Batemans Bay verlassen wir die Kueste und fahren auf dem Snowy Mountains Highway nach Canberra. Eine sehr eigenwillige Stadt. Alles ist extrem gross angelegt (Auto ist wirklich von Nutzen) und viele Parks und Gruenflaechen. Wir erkundeten das Parliament House, das Old Parliament House, die Exhibition Hall, das War Memorial und das Museum of Australia. Sehr schoen war auch die Fahrt durch das Botschaftsviertel. Es haette noch viele andere Museen die man gratis anschauen koennte. Uns gefaellt die Stadt gut. Morgen geht es dann weiter Richtung Blue Mountains NP und Sydney. Das Ende rueck langsam naeher. Aber uns bleiben ja noch knappe 3 Wochen... CU Conny und Martin ********************************************************************************************************************************************

Mirtschis Bericht aus Neuseeland am 01.11.02

Hi folks! I'm back on the other side of the world! Einige wissen es ja schon und die, die es noch nicht wussten, wissen es jetzt :-) - hab' mal wieder die Ferne gesucht und gefunden! Waehrend den naechsten 3 Monaten "cruise" ich auf den beiden Inseln von New Zealand herum. Eigentlich bin ich ja schon am letzten Donnerstag hier in Auckland angekommen. Nach einem kurzen Aufenthalt in der City gings dann aber schnurstracks 'gen Norden, ueber die Bay of Islands zum Cape Reinga. Der Trip war, nun ja, wie soll ich sagen, nicht gerade das gelbe vom Ei. Hab' schon schoeneres gesehen. Die Ostkueste vom North Cape praesentiert sich mehr als Golf-Paradies als eine Energie-Gegend. Die 100 Kilometer zum Cape Reinga waren einfach "driving, driving, driving". Nothing special. Windig war's am Cape und die Aussicht war auch nicht schlecht. Zurueck ging's dann wieder die gleichen 100 km... (da mein lieber Toyota Corolla Stationwagen - faehrt sich wirklich ganz toll - kein 4WD-car ist, musste ich auf die Beachfahrt along der 90-mile-beach verzichten. Anyway, ich wollte sowieso wieder schnell gen Sueden. Ahipara war ein superschoenes Strandkaeffchen. Eigentlich wollte ich dann einen overnight-stop at the Kai-Wii Lakes machen, reorganisierte dann aber um 17 Uhr meine Plaene. Ein wirklich komischer alter Kauz in einem rostigen Pick-up "crosste" meinen Weg 2mal auf dem Campground. Da es um 5 Uhr so aussah, dass ich die einzige Camperin bin, sattelte ich meinen geliebten Toyota und brauste schnellstens nach Muriwai Beach. What a good decision! Muriwai Beach ist einfach ein genialer Ort. Ich liebe diese Beach! Hier goennte ich mir mal einen freien Tag und verbrachte den naechsten Tag an der Beach, just doing nothing, chilling and relaxing. Ich musste mich sowieso von einer kleinen Erkaeltung erholen. Heute haben wir Donnerstag, 31.10., 12.30 Uhr, lunchtime. Ich schleich mich mal lieber wieder aus diesem Internet-Cafe. Muss dringend noch einige Einkaeufe machen, bevor ich Richtung Coromandel weiterziehe. Haltet die Ohren steiff und wir hoeren uns bald wieder! Liebe Gruesse, Mirjam.xo ()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()(:))()()()()()()()(:))()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()___________ hast du abenteuerliche reisen,ausflüge,sporttrips und ähnliches erlebt? oder befindest du dich auf einer reise? willst du jemandem einen gratis-tip zustellen? dann sende deinen beitrag an : abenteuer@ebides.ch, helfe beim aufbau einer völlig neuen freizeitseite im netz mit. ob man einen tag oder eine woche, ein monat oder gar ein jahr zeit braucht, spielt keine rolle. neue ideen für jedermann(und frau). dein beitrag ist gefragt! bitte schreibe dich ganz unten in das ****gästebuch ein und mach dich zum member. gruss und bis bald in dem nächsten abenteuer.

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wo findet man abenteuer?

es gibt sie doch noch, die wahren abenteuer? man findet sie am ehesten dort, wo man noch nie gewesen ist, man etwas zum ersten mal erlebt! egal ob du den höchsten berg besteigst, oder die tiefsten schluchten überwindest. das was dir von all den erlebnissen bleibt, das zählt. nur du kannst es finden... der weg sagt viel über das ziel! ********************************************************************************************************************************************

hello.31.10 ;) conny und martin teil5 ist da...!

Hello again Wir haben eine stressige Zeit hinter uns... Auf der Tour von Darwin nach Alice Springs mit dem Red Center hiess es immer frueh aufstehen. Nie nach 6.00 Uhr. Und das in den Ferien!!! Zuerst hatten wir die Moeglichkeit die Katherine Gorge zu erkunden. So paddelten wir im Kanu 3 Stunden auf den River durch die erste und zweite Gorge. Da es momentan einfach ueberall wenig Wasser hat, mussten wir das schwere Kanu zwischen den Gorges ueber die Steine schleppen. Doch es hat sich gelohnt. Man kann die Gorge nur vom Wasser aus gut erkunden. Nach einem erfrischenden Bad in den Hot Springs ging die Fahrt weiter zum Pub in Daly Waters. Dies ist das aelteste Pub im Northern Territory. Und obwohl es sehr abgelegen ist (Daly Water hat 18 Einwohner), wird es rege besucht. Die Fahrten im Bus waren eher langweilig und anstrengend. Bis nach Alice Springs ist es mehr oder weniger ein Abspulen von km. Auch die Landschaft ist oede. Immer so lange sitzen und rundherum sind alle am pennen. Zum Glueck konnten wir jeden Tag einen Video sehen. Die Naechte wurden merklich kuehler. Zum Teil schliefen wir in permanenten Zelten oder im Swag. Fuer alle die nicht wissen was ein Swag ist: der typisch australische Schlafsack mit einer eingebauten Matte. Man rollt ihn einfach irgendwo im Freien aus und huepft hinein. Das war wirklich noch cool, unter den vielen Sternen im Outback zu schlafen. Zudem haben wir wirklich sehr gut geschlafen, obwohl hier anscheinend die giftigsten Schlangen der Welt zu Hause sind. (Haben aber keine gesehen...) Die Devil Marbels waren der absolute Hoehepunkt auf dieser Strecke. Sie sehen aus wie riesige Kugeln. Manchmal liegen sie sogar aufeinander. Nach den Aboriginals hat diese Eier die Regenbogenschlange gelegt. Und bei einigen sind die Jungen auch geschluepft, naehmlich dann, wenn die Steine durch Wasser und Temperaturschwankungen auseinander gesprengt wurden. Nach einer Nacht in Alice Springs ging es weiter durch die Wueste zum Kings Canyon. Dort haben wir eine 3 stuendige Wanderung durch diese eindrueckliche Naturlandschaft gemacht. Unser Guide war super. Er wusste die ganze Reise viel ueber Land und Leute zu berichten. Auch hat er uns die Verwendung verschiedener Pflanzen, wie sie von den Aboriginals benutzt werden, erklaert. Nach einer weiteren Nacht im Outback ging es weiter Richtung Ayers Rock. Unterwegs hiess es aber zuerst Brennholz fuer das Nachtessen und Lagerfeuer sammeln. Wir fuhren vorbei am Ayers Rock (Uluru) direkt zu den Olgas. Eigentlich waere dort auch eine laengere Wanderung angesagt gewesen. Aber due to high temperatures war der Weg geschlossen. So klapperten wir verschiedene Lookouts ab. Zum Sonnenuntergang ging es dann zurueck zum Uluru, wo wir bei einem Becher Champagner die Sonne hinter den Wolken verschwinden sahen. So war der Sonnenuntergang bei weitem nicht so berauschend wie der Champagner auf leeren Magen...... Am naechsten Morgen war bereits um 4 Uhr Tagwache. Wie alle Touristen pilgerten auch wir wieder zum Rock. Eigentlich wollten wir beide dort den Climb machen, aber irgendwie scheint uns Petrus einen Strich durch die Rechnung zu machen. Der Aufstieg war wegen zu starkem Wind geschlossen. So genossen wir eben den Sonnenaufgang hinter den Wolken und machten anschliessend einen Teil des Base Walk rund um den Uluru. Etwas enttaeuscht machten wir uns eben wieder auf den Weg zurueck nach Alice Springs. Jetzt haben wir heute noch einen Tag zur Stadtbesichtigung gehabt, bevor wir heute Abend weiter nach Adelaide fliegen. Dann heisst es wohl wieder die langen Hosen aus dem Koffer auszugraben. Haben gehoert, dass es dort unten sehr, sehr kalt ist. So etwa 15 bis 20 Grad! Mich friert es jetzt schon, wenn ich nur daran denke... Also, wir melden uns wieder Conny und Martin -- +++ GMX - Mail, Messaging & more http://www.gmx.net +++ NEU: Mit GMX ins Internet. Rund um die Uhr für 1 ct/ Min. surfen! ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::TEIL4:::::::)::::):::::::::::::)::::::::)::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: G'day mates Nach Broome ging es auf dem geteerten Highway nach Halls Creek, wo wir uns direkt nach Old Halls Creek aufmachten. Das heisst ueber ungeteerte, holperige Strassen! (Laut Vermieter nicht erlaubt...) Von Old Halls Creek ist nicht mehr viel uebrig. Auch das vielgeruehmte Post Office zerfaellt langsam in seine Einzelteile. Kein Wunder, wenn es aus einem Mix von Spinifexgras und Termitenhuegeln gemacht ist. Uebernachtet haben wir in Timber Creek, einem Roadhouse gleich neben dem Bungle Bungle NP. Die Strasse in den Park war wegen Bushfeuern geschlossen! So waren wir nicht traurig, dass wir keinen 4x4 haben. Wir waehren so oder so nicht hinein gekommen... So goennten wir uns einen 45 min. Heliflug ueber den NP. Es war atemberaubend und viel zu schnell vorbei. Man sieht alles sehr gut von oben, auch die Bushfires! Noch am selben Tag ging die Fahrt weiter bis nach Wyndham, wo ploetzlich ein 20m langes Krokodil neben uns auftauchte. Zum Glueck war es aus Beton und so kletterten wir hinauf. Wieder unten, sahen wir auf der anderen Seite das Schild "Do not climb on the Crocodile". Zu spaet... Die Emma Gorge gefiel uns sehr gut. Nach einer kurzen Wanderung hinauf zum Emma Fall liessen wir uns dort froh ins angenehme Nass fallen. Wieder zurueck musste der Pool daran glauben. Uns wird es langsam wirklich zu heiss und dann immer noch laufen! Kununurra ist wieder einmal eine grosse Stadt. Vorher waren es nur kleine Kaeffer mit hoechstens 800 Einwohnern. Endlich gab es Pizza. Hungrig bestellten wir beide eine grosse. Nach der Haelfte Pizza war der Hunger schon lange vorbei und die Saettigung erreicht. So hatten wir 2 Tage lang Pizza zum Znacht. Aber war fein... Die Breakfast Cruise auf dem Lake Argyle war genial. Nur so bekommt man einen ungefaehren Eindruck von der Groesse dieses Stausees. Dank diesem See koennen sie hier grosse Landflaechen bewaessern. Kurz danach mussten wir unsere Uhren um 1:30 Stunden vorstellen. Es ging ins Northern Territory. In Katherine besuchten wir die School of the Air und die Katherine Hot Springs. Die Gorge erkunden wir dann genauer auf der bevorstehenden Tour nach Alice Springs. Der Litchfield NP ist gut erschlossen und sehr sehenswert. Auch hat es jetzt waehrend der Dry Season noch genuegend Wasser. So kann man die Hauptattraktionen, die vielen Wasserfaelle mit den natuerlichen Pools immer gut auskosten. An diesem Tag waren wir in 3 verschiedenen Billabongs am Baden. Wie schoen und so erfrischend bei Temperaturen von 40 Grad morgens um 10 Uhr. Wir wuerden am liebsten auch im Wasser uebernachten. In unserem Zelt ist es "verdammt" heiss und wir sind uns staendig am Luft zufaecheln! Obwohl uns immer wieder vom Kakadu NP abgeraten wurde (zu trocken), besuchten wir ihn trotzdem. Wir sind jetzt hier und haben genuegend Zeit dazu. Auf dem Weg dorthin machten wir eine Jumping Crocodile Cruise. Mit einem Stueck Fleisch werden die Salties gelockt, bis sie aus dem Wasser aufsteigen und danach schnappen. Sehenswert, da auch noch Adler, Stoerche und Falken gefuettert werden. Die Krokodile im Kakadu waren richtig uninteressant danach. Diese haben wir auf der Yellow Water Cruise traege im Wasser liegen sehen. Es ist schon so, der Kakadu ist zu trocken. Fast alle Wasserflaechen waren ausgetrocknet und die spektakulaeren Jim Jim und Twin Falls hatten auch kein Wasser (deshalb weggelassen). So begnuegten wir uns mit den vielen Felsmalereien der Aboriginals. Und haben auf dem Monsoon Forest Walk ein Wallabie beobachten koennen. Endlich ein Wallabie gesehen, mich freute das riesig. Mittlerweile sind wir in Darwin. Es ist eine sehr schoene Stadt und es gibt viel zu sehen. Gestern haben wir die Altstadt erkundet und am Abend den Mindil Beach Market besucht. Am Sonntag geht es mit dem Tourbus von hier nach Alice Springs ins Red Center... Bis zum naechsten Ma(i)l Conny und Martin -- +++ GMX - Mail, Messaging & more http://www.gmx.net +++ NEU: Mit GMX ins Internet. Rund um die Uhr für 1 ct/ Min. surfen! (Anm.ebides: werbung ) ****************************=============================*****************************

Neues von Conny&Martin Teil 3

Hallo Leute Wir sind jetzt bereits 3 Tage in Broome und gehen heute noch weiter in die Kimberleys. Das Wetter ist schoen und heiss wie immer. So ca 35 Grad oder mehr. Fuer uns Schweizer doch schon fast zu heiss... Was seither so geschah: Vor etwa einer Woche waren wir schon mal in Broome und haben dort einen Toyota Land Cruiser (4WD) gemietet. Damit ging es dann auf die Gibb River Road. Nach einem Besuch in Derby kamen wir auch schon bald in der Windjana Gorge an. Dort sahen wir zum ersten Mal Krokodile. Aber es waren nur Freshies! Diese Suesswasserkrokodile werden nicht ganz so gross und gefaehrlich wie die Salties. Bei dem Walk durch die Gorge sahen wir auf den Baeumen auch Fledermaeuse haengen. Sie haben einen riesen Laerm gemacht... Der Tunnelcreek fuehrt 750 Meter durch Felsgestein. Badehosen und Taschenlampe ist noetig um ihn zu durchwandern. So ging es also gut ausgeruestet hindurch. Vorher wurden wir aber gewarnt, es koennten Freshies dort drin sein. Man muss sie nur in Ruhe lassen, dann passiert schon nichts! Weiter gings nach Fitzroy Crossing. Hier brauchten wir wirklich den 4x4. Es ging durch Wasser- und Schlagloecher. Das machte Martin doch riesigen Spass.... Die Geikie Gorge ist ganz schoen. Dort sind wir einmal mehr am Wandern gewesen. Am Schluss haben wir noch eine Bootstour durch die Gorge gemacht. So konnten wir die imposanten Kalksteinformationen von nah betrachten. In Broome haben wir nun den 4WD wieder abgegeben und unseren kleinen Toyota Corolla wieder uebernommen. Conny und Martin GRÜSSE AUS DER SCHWEIZ: Hoi Cornelia (und unbekannterweise) Martin Merci viel mal für Eure tollen Reiseberichte. Ihr macht mich richtig neidisch und sehnsüchtig. Wenn ich die Namen "Broome", "Geiki Gorge" etc. läuft bei mir im Kopf wieder wie ein Film ab, den ich vor ziemlich genau 14 Jahren gesehen habe. Dann nämlich hab ich für ein halbes Jahr genau diese Fleckchen der Erde besucht. Hier ist es mittlerweile schon richtig Herbst, kühl und neblig. Geniesst also Eure 35°. Ich wünsche Euch noch eine ganz schöne Zeit, macht viele Fotos, damit ich mich überzeugen kann, dass es noch genau so schön ist wie damals...... Liebe Grüsse Irene Widmer """""""""""""""""""""""""""""ççççççççççççççççççççççççççççççççççççççççç°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Neues von Conny&Martin Teil 2

25.09.2002 Hallo zusammen Australien ist schon super. Wir erleben sehr viel hier. Der Kalbarri NP war wunderschoen. Auf dem Weg dort hin gab es einen rosaroten See. Ja, wirklich. Deshalb nennen ihn die Einheimischen auch Pink Lake. Von der Kueste im Park sahen wir Delphine, Buckelwale und Killerwale. Wir brauchten dafuer viel Zeit und Geduld. Aber es hat sich gelohnt. Im NP stiegen wir in die Gorge hinunter. Und machten dort auch noch eine 3stuendige Wanderung (8km). Am naechsten Morgen sahen wir eine Pelikanfuetterung. Wie bei den Raubtieren gings zu und her!!! In Monkey Mia habe ich einen Delphin gefuettert. Zudem machten wir dort eine Katamaranfahrt ueber 2 Stunden. Leider haben wir dort nicht sehr viel gesehen, da es zu stark gewindet hat und das Wasser unruhig war. Dann stand schnorkeln auf dem Programm. In Exmouth haben wir 2 Tage lang ausgespannt und uns von der Sonne braunen lassen. Das Ningaloo Reef ist nur etwa 5 Meter von Strand weg. So kann man es gut ohne Boot erreichen. Es ist genial, all die farbigen, kleinen und grossen Fische die man sieht. Und Martin sah sogar einen Hai. Er war etwa einen Meter lang und schwamm direkt auf ihn zu. Zum Glueck war ich da nicht mehr im Wasser.... Nun war mal wieder blochen angesagt. Bis Tom Price waren es 610 km einfach Nichts! Endlich dort angekommen besuchten wir den Karijini NP und machten dort abenteuerliche Touren durch die Schluchten. Level 2 - Das heisst waten, schwimmen und klettern. Ebenfalls haben wir dort noch eine Eisenerz Mine besucht. Nun muessen wir weiter.... Die Tour in Port Headland wartet Bis bald Conny und Martin ********************************************************************************************************************************************

m2 fraser island = m2 st.gallen..

G`DAY ! ...Gestern zum Beispielhaben wir Buckelwale gesehen. Zwei sind etwa eine 1/2 Stunde lang um unser Boot gekreist und haben sich von allen Seiten präsentiert----- es war total eindrücklich und imposant. fraser Island ist die grösste Sandinsel der Welt und etwa so gross wie der Kanton SG, nur hat es anstatt Bergen Sanddünen & Regenwälder mit herrlich blauen Seen. Eben fast wie im Paradies. Eine Australien-Reise lohnt sich also!... Natalie, Bruno, Monika ***************************°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°********************************************* _______@@@@@@@@@@@@@@@@@||||||||||||ebides||||||||||||||||||||||||||||||||||+|ch

durch australien mit dem bus und zelt..Teil1

E-MAIL AUS AUSTRALIEN ..12.09.02 Neue Seite 1

Hallo Leute

Uns gefaellt es sehr gut in Australien.
Perth haben wir schnell gesehen. Einen Tag die Stadt anschauen reichte uns.
Zudem haben wir am Lake Monger die schwarzen Schwaene gesehen. Nach Perth
sind wir an der Kueste Richtung Sueden gefahren.

Bei Margert River erkundeten wir eineCave. War sehr interessant. Manchmal aber genug eng, wir mussten dann den Kopf einziehen!

Danach ging es in die hohen Baeume! Der Glouchester Tree ist 61 Meter hoch
und der Tree Top Walk fuehrte uns in luftige 40 Meter. Mir (conny) war es auf
den wakeligen Bruecken nicht mehr so wohl.

In Albany hat es 2 Tage lang geregnet. So sehnten wir uns richtig nach der
Sonne und waermeren Temperaturen. Bis dahin hatten wir nicht einmal 20 Grad
und meist nur Regen.

Aber jetzt in Geraldton ist es schon merklich waermer. Gestern waren wir im
Nambung NP und besuchten die Pinnacles. Ein sandiger Weg fuehrte uns durch die Steinsaeulen. Es war richtig abenteuerlich mit unserem 2 WD! Aber gut
machbar und auf alle Faelle lohnenswert.

Morgen geht es weiter in den Kalbarri NP. Dort werden wir etwas die Beine bewegen und Wandern.

Spaeter statten wir den Delphinen bei Monkey Mia einen Besuch ab.

Wir uebernachten immer auf Campingplaetzen. Die meisten sind relativ gut ausgestattet und haben sogar eine Kueche und BBQ Plaetze.
Auch das Linksfahren ist kein Problem mehr. Am schwierigsten war fuer uns das Blinken!!! (Der Blinker ist rechts und der Scheibenwischer links vom Steuerrad) Somit lief bei uns am Anfang mehr der Scheibenwischer anstatt der Blinker. Tuepisch Touri......

Es liebs Gruessli aus Down Under and G`day mates

Conny und Martin

ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

gruss aus der heimat!

Hallo Cornelia, Schön von Dir/Euch zu hören. Alles scheint ja wunderbar zu klappen - ist ja super. Uebrigens, Margret River ist bekannt für ausgezeichnete Weine. Habt Ihr nicht getestet? Bin schon gespannt was wir als nächstes von Dir/Euch hören. Weiterhin viel Vergnügen und tolle Erlebnisse. Liebe Grüsse Gerda Paul Reinhart AG Gerda Risch e-mail: g.risch@reinhart.ch ******************************************************************************************************************************************** >
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ebides